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On 11.06.2020
Last modified:11.06.2020

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Broker Vergleich

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Broker Vergleich

Jeder, der Käufe und Verkäufe an der Börse vornehmen will, braucht einen Broker, denn Privatpersonen dürfen dort nicht selbst handeln.

Wer also am Handel mit Finanzprodukten teilnehmen will, eröffnet ein Depot bei einem Broker und wird dadurch zum Trader.

Um die Insolvenz eines Brokers müssen sich Kunden keine Gedanken machen: Wertpapiere zählen zum Sondervermögen und sind bei einer Insolvenz geschützt.

Banken, aber auch spezialisierte Anbieter können Broker sein — wichtig ist, dass sie von der Finanzbehörde als solche zugelassen wurden.

Besonders beliebt sind Online-Broker, hinter denen Direktbanken oder unabhängige Dienstleister stehen können. Online-Broker haben zwei wesentliche Vorteile: Die Geschäfte werden bequem von zu Hause per Internet veranlasst und zumeist sind auch die anfallenden Kosten wesentlich geringer.

Selbstverständlich sind neben den entstehenden Kosten auch die Handelsmöglichkeiten ausschlaggebend für die Wahl eines Brokers.

Deshalb sollten zukünftige Trader vor der Einrichtung eines Depots einen Broker-Vergleich mit dem Rechner von Verivox durchführen, um den passenden Anbieter zu finden.

Hier erläutern wir, wie der Handel von Auslandsaktien grundsätzlich an deutschen Börsen funktioniert. Diese Art des Handels erfreut sich extrem steigender Beliebtheit.

Dennoch ist Masse nicht gleich Klasse. Auswertungen innerhalb der Kunden haben gezeigt, dass jeder Kunde maximal an drei Handelsplätzen handelt.

Wenn also ein Anbieter mindestens drei ausserbörsliche Handelspartner anbietet, reicht dies im Regelfall. Inzwischen sind diese auch börslich bei Xetra, Frankfurt, Frankfurt Zertifikate und Stuttgart verfügbar — aber werden noch lange nicht von allen Brokern angeboten.

Wichtig ist in jedem Fall, dass der gewünschte Broker die beliebte Quote-Order anbietet. Dieser Kurs hat dann eine gewisse Gültigkeit, innerhalb der Sie ein Angebot abgeben können.

Dies ist komfortabel und erleichtert die eigene Steuererklärung ungemein. Das Handeln über den Desktop-Browser gehört zum absoluten Minimum.

Für aktivere Kunden bietet sich ggf. Kunden, die auch gerne unterwegs den Überblick behalten wollen, sollten darauf achten, ob auch Trading-Apps für die gängigen Smartphones iPhone oder Android verfügbar sind.

Wahl ist. Wer in volatilen Zeiten an der Börse handlungsfähig bleiben möchte, sollte auch auf die System-Stabilität des Brokers achten.

Gerade in den letzten Wochen während der Corona-Krise zeigten sich einige Broker anfällig mit teilweise überlasteten Systemen.

Insbesondere Derivate-Trader sind auf stabile Systeme angewiesen. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Investoren dazu, zu einem Online-Broker zu wechseln , denn diese Anbieter gehören grundsätzlich zu den günstigsten überhaupt.

Beim Brokervergleich sollte der Trader immer auf verschiedene Kostenpunkte achten, die theoretisch anfallen können:. Zur Ordergebühr ist noch hinzuzufügen, dass die Broker teilweise über unterschiedliche Kostenmodelle abrechnen.

So setzen einige Depotanbieter auf fixe Provisionen, die vollkommen unabhängig vom eigentlichen Handelsvolumen ausfallen. Dann zahlt der Trader beispielsweise immer 10 Euro für eine Transaktion.

Ebenfalls gängig sind aber auch Provisionen, die sich prozentual am Volumen der Transaktion bemessen. Meistens gibt es bei diesem Abrechnungsmodell aber zusätzlich eine Ober- und Untergrenze, die höchstens bzw.

Im vorherigen Abschnitt wurden vor allem solche Anleger angesprochen, die bevorzugt mit Aktien handeln und den Fokus entsprechend auf Aktienstrategien legen.

Diese klassischen Produkte sind aber längst nicht alle, die über Broker gehandelt werden können. Broker aus allen genannten Bereichen bieten spezielle Finanzderivate an, die bei den meisten klassischen Online-Brokern nicht handelbar sind.

Ein Überblick:. Auch die Handelskosten setzen sich bei CFDs grundsätzlich anders zusammen, als wenn Anleger mit klassischen Produkten traden. Hierbei handelt es sich um die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position, die wiederum in sogenannten Pips gemessen wird.

Mit einem täglichen! Volumen von rund 5 Billionen US-Dollar sind die Währungsmärkte die am stärksten frequentierten Finanzmärkte überhaupt. Vielen Anlegern ist wichtig, dass die Softwarelösung umfangreiche Analysetools bietet, mit denen beispielsweise Charts technisch analysiert werden können.

Daher ist auch ein Online Broker Plattform Vergleich nicht zu unterschätzen. Auch eine individuelle Anpassbarkeit des Interface der Plattform wird als positiv empfunden.

Sie sind also fixe Kosten, die anfallen, auch wenn man nicht aktiv tradet. Bei sehr aktiven Daytradern werden sie kaum ins Gewicht fallen.

Aber dennoch haben die meisten Depotbanken diese Gebühren mittlerweile abgeschafft. Für langfristig orientierte Anleger können die Depotgebühren sonst den Hauptteil der Kosten ausmachen.

Für besondere Orderarten können weitere Gebühren anfallen, so nehmen manche Broker noch die sogenannte Limitgebühr, welche anfällt, wenn man eine Order zu einem bestimmten Preis erstellt.

Wir raten dazu, grundsätzlich alle Orders mit einem Preislimit zu versehen , da es ansonsten zu bösen Überraschungen kommen kann. Daher sollte man Broker mit Limitgebühren meiden, auch diese sind heutzutage glücklicherweise sehr selten.

Teilausführungsgebühren sind ein häufiges Ärgernis unter Daytradern. Der Broker bittet einen dann für jede einzelne Ausführung zur Kasse.

Als aktiver Trader sollte man auch auf dieses Kriterium gut achten. Die Handelsplattform bezeichnet die Trading Software auf der man mit den Aktien handelt, die Webseite auf welcher man die Orders eingibt oder auch die App mit welcher man auf dem Smartphone traden kann.

Besonders fuer aktive Trader ist die Handelssoftware das wichtigste Kriterium nach der Orderprovision.

Man sollte sie unbedingt vor der Depoteröffnung mit einem kostenlosen Demokonto ausprobieren, die meisten Onlinebroker bieten ein solches ganz unkompliziert zum Testen an.

Mittlerweile bietet eigentlich jede Bank einen ordentlichen Telefonservice an, welchen man in der Regeln sowieso fast nie brauchen wird.

Allerdings gibt es noch weitere Kriterien, die unter die Rubrik Kundensupport fallen, welche vor allem für Anfänger am Aktienmarkt eine Rolle spielen können.

So bieten manche Broker ausführliche Materialien zur Weiterbildung an, sogar Online-Seminare werden geboten. Umfangreiche Ratgeber wie in etwa unsere Börsenhilfe sind keine Seltenheit mehr.

Für diesen Fall gibt es die Einlagensicherung. Für Spekulanten, denen bewusst ist, dass mit erhöhten Chancen auch erhöhte Risiken verbunden sind, eignen sich Finanzprodukte wie z.

CFDs oder Forex. Der Einsatz dieser Trading-Instrumente stellt immer eine spekulative Anlage dar. Deswegen ist es umso wichtiger einen seriösen und zuverlässigen Broker zu finden der Ihnen einen bestmöglichen Service und die dazugehörigen Tradingstools anbietet.

Edelmetalle gelten als besonders krisenresistent. Ihre Kurse stiegen, als die anderen fielen. Bei Filialbanken sind die Kosten meist höher, da die persönliche Betreuung durch einen Berater Kosten erzeugt.

Diese Gebühr fällt beim Kauf und beim Verkauf an und wird vom Depotanbieter in unterschiedlicher Höhe erhoben. Wer viel handelt, sollte bei der Wahl seines Depotkontos hier besonders genau hinsehen.

Achtung: Prozentual berechnete Ordergebühren sind bei häufigen Orders oder höherem Volumen teurer als ein Fixpreis. Eine Flatrate lohnt sich für Trader, die besonders viel handeln.

Limit Orders sind ein Beispiel für möglicherweise kostenpflichtige Zusatzleistungen. Wird ein Handelsauftrag mit einem Maximalkurs angegeben, zu dem eine Order ausgeführt werden soll, kostet die Berücksichtigung des Limits bei einigen Banken eine Gebühr.

Das sollte beim Depotvergleich berücksichtigt werden. Klassisch wird ein Depotantrag bei einer Filialbank ausgefüllt.

Der Bankberater hilft dabei. Aber auch das Online-Depot ist denkbar einfach zu eröffnen — entweder über den Depotvergleich von Focus, der per Mausklick zu den Unterlagen für die Depoteröffnung führt - oder über die Homepage der jeweiligen Online-Banken und -Broker, auf denen sich der Depotvertrag befindet.

Diese Selbstauskunft hilft der Bank dabei, die Risikoklassen zu benennen, in die der Anleger investieren darf. Wer beispielsweise schon viele Jahre mit Anleihen, Aktien oder Fonds handelt, kann auch für riskantere Geschäfte, wie Termingeschäfte freigeschaltet werden.

Das Depotantragsformular wird ausgedruckt, unterschrieben und per Post — sie kontrolliert die Personalien — an die Depotbank geschickt.

Ob der Depotantrag genehmigt wurde, erfahren Filialbankkunden durch ihren Berater. Die Zugangsnummer kommt mit separater Zustellung. Noch schneller geht es per Videolegitimation: Per Webcam kann jeder Antragsteller vom eigenen PC aus Daten eingeben und verifizieren lassen.

So dauert die Eröffnung nur noch wenige Minuten. Die am weitesten verbreitete Methode ist der Kauf von Aktienanteilen von Unternehmen.

Dabei besitzen Aktionäre einen kleinen Teil der Firma und erwirtschaften über jährliche Dividendenauszahlungen Profit.

Diese Auszahlungen sind zwar nicht Pflicht, trotzdem beteiligen die meisten Unternehmen ihre Aktionäre auf diese Weise an ihrem Gewinn.

Aktionäre erzielen zudem durch Kursgewinne einen Profit, indem sie nach gestiegenem Aktienkurs die Wertpapiere verkaufen.

Denn jede Art von Spekulation kann Gewinne oder Verluste erbringen. In der Regel bieten Banken einen Umzugsservice an.

Um diesen Service zu nutzen müssen Sie ein Formular ausfüllen, das die neue Bank ermächtigt Ihre Wertpapiere in das neuen Depotkonto zu übertragen.

Der Bundesgerichtshof schreibt hierbei vor: Der Depotwechsel muss kostenlos erfolgen. Heutzutage lässt sich ein Depotwechsel oftmals online erledigen.

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