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In Frankreich sind in verschiedenen Sprachen verfГgbar (einschlieГlich FranzГsisch, die, Deutschland gehГrt dabei.

Das Schwarze Auge Memoria Lösung

Memoria/Komplettlösung. aus Wiki Aventurica, dem DSA-Fanprojekt Externe Komplettlösungen: spokanesage100.com Mit freundlicher. Auch das zweite Point-&-Click-Adventure rund um das Schwarze-Auge-​Universum namens Memoria steckt voller knackiger Rätsel, die nicht. Memoria - Lösung - Im unteren Teil des Bildes sehen wir ein glühendes Augenpaar. Benutzen wir das Räucherstäbchen mit den Augen.

Memoria/Komplettlösung

Das schwarze Auge – Memoria - Komplettlösung von Kerstin Häntsch. Geron der Vogelfänger ist wieder unterwegs. Bei seinem letzten. Hier gibt es die Lösung bzw. die Komplettlösung zum PC Adventure Das Schwarze Auge - Memoria. Fragen zur Lösung können bei uns gestellt im Game Forum. Das Schwarze Auge: Memoria Test: Im zweiten Teil läuft die Momente gibt es und auf die richtige Lösung zu kommen, machte an mindestens.

Das Schwarze Auge Memoria Lösung 21 Kommentare Video

Let's Play Das Schwarze Auge: Memoria [Part 1] - Das Abenteuer beginnt

Das Schwarze Auge Memoria Lösung 5/7/ · Komplettlösung Das Schwarze Auge - Memoria: Prolog, Kapitel 1: Grabkammer Das schwarze Auge: Memoria setzt da an, wo der Vorgägner Satinavs . Das Schwarze Auge - Memoria - Lösung - Komplettlösung (Prolog) Download PDF. 4 downloads 14 Views KB Size Report. Comment. Lösungshilfe – Prolog- by Locke. MEMORIAist der Nachfolger vom Daedalic. Entertainment-Fantasy-Abenteuer. „Das schwarze Auge – Satinavs Ketten“. DAS SCHWARZE AUGE, AVENTURIEN, DERE, MYRANOR, THARUN, UTHURIA, RIESLAND und THE DARK EYE sind eingetragene Marken der Ulisses Spiele GmbH. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung der Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH ist eine Verwendung der genannten Markenzeichen nicht gestattet. Auch das zweite Point-&-Click-Adventure rund um das Schwarze-Auge-​Universum namens Memoria steckt voller knackiger Rätsel, die nicht. Das schwarze Auge – Memoria - Komplettlösung von Kerstin Häntsch. Geron der Vogelfänger ist wieder unterwegs. Bei seinem letzten. Autor: avsn-Nikki. eingereicht am: Montag, September Lösung öffnen. weitere Infos zum Spiel findest du in unserer Spieleliste. Diese Lösung liegt nur. Lösung Das Schwarze Auge: Memoria. Unsere Partner von Gamepad haben bereits eine Lösung zum Spiel "Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten" geschrieben.

Guten Das Schwarze Auge Memoria Lösung erwartet. - Kapitel 1: Grabkammer

Dazu müssen wir seine Bewegungsfreiheit einschränken.

Wieder zurück hinaus woher wir gekommen sind. Mit dem Luftgeist können wir nun auch andere Orte der Festung besuchen. Egal welchen Ort wir jedoch auswählen, wir sollten darauf achten, nicht erwischt zu werden, denn sonst finden wir uns im Gästezimmer wieder.

Von hier aus gehen wir aufs Dach und sehen eine verdächtige Person, die neben dem Loch sitzt und mit dem darin gefangenen Prinzen kommuniziert.

Wenn wir nur hören könnten, was sie mit dem Prinzen tuschelt. Wieder zurück hinunter zum Observatorium, wo wir uns genauer umsehen.

Dort befinden sich drei Hörner. Sie können Geräuschquellen verstärken. Richten wir die Hörner also auf die darüber liegende Kuppel aus.

Neben dem linken Horn klicken wir auf die darüber liegende Sphäre, neben dem mittleren Horn wählen wir die genau über diesem Horn liegende Sphäre aus und dasselbe tun wir mit dem rechten Horn.

Die Hörner sind nun geballt auf die Kuppel gerichtet und wir können das Gespräch der verdächtigen Person mit dem Prinzen belauschen.

Ein Erzadept ist hier konzentriert bei der Arbeit. Sehen wir uns vorsichtig um, ohne ihm nahe zu kommen. Neben ihm liegt Sadjas Dolch und die Maske.

Rechts im Bild sehen wir den Stab. Neben dem Herd sehen wir einen Teekessel. Den nehmen wir und stellen ihn auf den Herd, damit das Wasser zu Kochen beginnt.

Ehe das passiert, verschwinden wir hinaus und betreten den Raum erneut durch das rechts Fenster. Der Erzadept ist nun mit dem fertigen Tee beschäftigt und wir können den Dolch nehmen.

Mit dieser Waffe gehen wir zurück zum Admiral und reichen ihm den Dolch. Auch die zweite Aufgabe ist somit bewältigt, der Admiral ist überzeugt und akzeptiert uns in seinem Heer.

Bis zum Aufbruch bleibt freilich noch Zeit und jetzt können wir uns endlich frei in der Festung bewegen und müssen uns nicht verstecken.

Zurück zur Haupthalle und hier die rechte Treppe hinauf. Wir befinden uns nun in der Bibliothek und gehen hier zur Lesestube, wo wir uns mit Ariarchos unterhalten und alle Gesprächsoptionen durchgehen.

Ariarchos gibt uns die Zeichnung eines Symbols nach dem wir Ausschau halten müssen. Danach klicken wir auch noch die Runen im Lesesaal an und erfahren zu jedem Symbol das passende Element.

In der Mitte finden wir ein Ornament und benutzen die Zeichnung damit. Sie passt genau. Allerdings scheint ein Teil des Ornaments zu fehlen.

An der Decke sehen wir ein Buntglasfenster. Dahinter kann Sadja die Umrisse einer Statue erkennen. Es handelt sich wohl um die Eisstatue in der Bibliothek.

Gehen wir zurück zum Erzlabor. Nun ist es an der Zeit den Erzadapten zu manipulieren, damit er sich endlich mit der Maske beschäftigt.

Wenn wir uns in der Umgebung gut umsehen und alles anklicken, dann erzählt uns der Erzadapt, was ihm ein positives oder negatives Gefühl vermittelt.

Daran können wir uns sehr gut orientieren. Der Erzadept hat nun kein gutes Gefühl mehr bei der Arbeit mit der Sphäre, doch noch fehlt die bessere Alternative.

Nun beschäftigt sich der Erzadept mit der Maske. Nun bleibt uns nichts anderes übrig, als ihn unter Druck zu setzen, damit er unseren Wunsch erfüllt und die Wirkung der Maske umkehrt.

Durch die Maske erhalten wir magische Fähigkeiten. Die erste Fähigkeit kombinieren wir mit dem magischen Apparat, die zweite mit dem Kelch um dem Erzadept eine Vision zu schicken drei beliebige Objekte dürfen gewählt werden und danach versteinern wir den Erzadept und nehmen die seltsame Kugel auf dem magischen Apparat.

An diesem Ort gibt es eine dunkle Ecke. Auf sie klicken wir und erhalten so eine von einer Lampe verursachte Finsternis. Die Finsternis kombinieren wir mit dem Rubin und kehren die Wirkung der Finsternis um.

Danach gehen wir hinunter zur Ratshalle und benutzen die Kugel mit der flackernden linken Laterne.

Der Geist des Feuers gesellt sich so zum Inventar. Rechts im Bild sehen wir unter einer weiteren Laterne zudem ein Siegel, welches Ariarchos Zeichnung ähnlich sieht.

Berühren wir dieses Siegel. Plötzlich finden wir uns an einem völlig anderen Ort wieder. Hier klicken wir den Schemel in der Mitte des Raumes an. Sadja setzt dann die Maske auf.

Versteinern wir nun solange Pflanzen in diesem Raum, bis das Siegel hinter uns zu sprechen beginnt. Begeben wir uns danach wieder in den Lesesaal der Bibliothek und benutzen die Kugel mit dem Bücherregal.

So gesellt sich der Geist des Eises zum Inventar. Erzählen wir Ariarchos im Lesesaal vom Vorfall mit dem Zeitdschinn.

Die umgekehrte Finsternis können wir jetzt in der Bibliothek mit dem Buntglas nahe der Eisstatue kombinieren. Das Licht der Lampe leuchtet nun hindurch.

Betreten wir erneut den Untergrundsee. Dort benutzen wir die Kugel zunächst mit dem See und erhalten so den Geist des Wassers. Widmen wir uns nun aber dem Ornament, welches nun vollständig ist.

Klicken wir es an und wir befinden uns erneut in einer seltsamen Kammer. In der zweiten Kammer klicken wir wieder den Schemel an und wenden den Aktivieren-Zauber auf das Siegel an.

Nun erfahren wir den zweiten Teil der Geschichte. Im Lesesaal können wir Ariarchos wieder davon berichten. Eine Kammer gibt es noch für uns zu entdecken, doch die ist etwas schwieriger zu finden.

Dort benutzen wir die Kugel aus dem Labor mit einem der Beete und erhalten so einen weiteren Geist. Werfen wir zuletzt einen Blick ins Loch wo der gefangene Prinz sich befindet.

Die Geister im Inventar können wir mit den Sechseck links im Bild kombinieren. Dabei ist allerdings auf die Reihenfolge zu achten.

Lediglich die Luft bildet einen unveränderlichen Fixpunkt in diesem Sechseck. Stimmt die Reihenfolge, können wir das Siegel in der Mitte aktivieren und die dritte Kammer betreten.

Hier gehen wir wieder so vor, wie bei den anderen Kammern, benutzenden Schemel und wenden den Aktivieren-Zauber auf das Siegel an.

Letztlich ist es aber egal, was wir dabei anklicken. Sobald wir angeben alles verstanden zu haben, geht die Geschichte weiter mit Sadja.

Sehen wir uns vor Ort um und klicken dann auf das Siegel unter dem Monolithen. So entdecken wir ein Loch. Das Seil aus dem Inventar benutzen wir mit dem Monolithen und betreten das Loch.

Im Garten benutzen wir den Stein und erfahren so den Namen. Sadja ist bald darauf jedoch gefangen im Garten. Links im Bild raschelt kurz darauf etwas.

Bewegen wir den Mauszeiger also dorthin. Das rascheln verändert plötzlich die Position. Bewegen wir den Mauszeiger dorthin und wiederholen diese Vorgangsweise so lange, bis der Luftgeist sich uns zeigt.

Wieder oben angekommen wird Sadja mit einer Waffe bedroht. Wählen wir folgende Gesprächsoptionen: "Wovor fürchtest du dich? Kapitel 6 6.

Es gibt unter anderem mehrere Waldstück die wir anklicken können. Bei einem werden wir fündig und treffen eine Gruppenleiterin und einen Jungmagier.

Wollen wir dem Händler und seiner Tochter helfen, dann müssen wir mit falschen Befehlen arbeiten. Doch das geht noch nicht, da nur Befehle von einem bestimmten Boten akzeptiert werden.

Sehen wir uns im nächsten Schritt beim Zeltplatz um. Dort finden wir Bryda und einen Dozenten. Mit dem Dozenten unterhalten wir uns sogleich über den Boten und erfahren, dass dieser eine magische Schriftrolle trägt und daran zu erkennen ist.

Versuchen wir einen Befehl zu übergeben, dann erfahren wir, dass Befehle nur vom Dozenten ausgehen. Da fällt uns der Zauber des Odem Arcanums an.

Bei den weiteren Anweisungen gibt es nicht nur eine Variante, die ans Ziel führt. Alleine kann sie jedoch nichts ausrichten.

Umso dringender brauchen wir die Schriftrolle, wollen wir den Suchtruppe vom Baum weglocken. Gehen wir weiter zum Moor, wo wir ein Boot finden.

Allerdings ist das Seil auf der anderen Seite morsch. Nun können wir auf die andere Seite gehen. Im Gespräch erfahren wir, dass dieser bereits ungeduldig auf den Boten wartet.

Nun müssen wir den Boten finden und zur Truppe im Moor beordern. Ist das geschehen, gehen wir ebenfalls zum Moor.

Neben ihm liegt die Schriftrolle, die wir jetzt unbehelligt nehmen können. Nun wieder zurück ins Waldstück mit dem riesigen Baum in der Mitte.

Benutzen wir die Schriftrolle mit der Gruppenleiterin. Sie räumt das Feld. Allerdings bleibt der Jungmagier auf seinem Posten. Also zurück zu Nuri am Wasserfall, die wir ansprechen.

Sie soll für Ablenkung sorgen. Mit einer Person wird sie leicht fertig und so steht bald darauf niemand mehr beim Baum.

Sie kommt herunter. Nun müssen wir sie zum Wasserfall bringen, doch der Weg ist voller Jäger und mit ihr würde Geron nicht weit kommen.

Vielleicht kann Bryda helfen. Gehen wir zum Zeltplatz. Dort nehmen wir die Lampe vom Zelt. Nutzen wir jetzt die Lampe mit der Karte, um Bryda unbemerkt ein Zeichen zu geben.

Zurück am Wasserfall gehen wir alle Gesprächsoptionen durch und können zuletzt bei Bedarf Antworten auf Unklarheiten erhalten.

Kapitel 7 7. Die Ranke benutzen wir mit dem Waffenständer und das andere Ende dann mit der Waffenschranktüre. Die Schranktüre versuchen wir vergeblich zu öffnen und nehmen dann den Streitkolben an uns.

Das Langschwert mit der Schwertscheide nehmen wir ebenfalls. Die Treppe hinauf ist durch eine Einschlagstelle entzweit. Wir bräuchten eine Brücke.

Noch sind aber alle Waffen zu kurz. Zwecks Verlängerung kombinieren wir es mit dem Wurfstern und erhalten eine Konstruktion, die wir mit dem Schild kombinieren.

Den Schild nehmen wir. Den Streitkolben kombinieren wir dann mit der Schwertscheide und benutzen die Konstruktion mit der Einschlagstelle.

Gleiches tun wir mit dem adaptierten Langschwert und zuletzt benutzen wir den Schild mit der wackeligen Konstruktion, um für den nötigen Halt zu sorgen.

Gehen wir die Treppe hinauf. Die Hellebarde nehmen wir oben und adaptieren unsere Brückenkonstruktion: Dazu nehmen wir das Schild wieder und tauschen den darunter liegenden verlängerten Kolben mit der Hellebarde aus.

Den Schild benutzen wir nun wieder mit dieser Konstruktion und gehen die Treppe wieder hinauf. Den Kolben benutzen wir oben schwungvoll mit der Vitrine.

Darin befindet sich ein Schwert, welches wir nehmen und damit wieder hinuntergehen. Die Brückenkonstruktion bauen wir nun endgültig wieder ab und benutzen die vier Waffen, sowie den Schild mit dem Waffenständer nur noch der Alkohol sollte sich im Inventar befinden.

Den Waffenständer benutzen wir jetzt. Sadja fragt, wohin sie den Ständer verschieben soll. Nehmen wir jetzt endlich den Stab.

Danach wählen wir den Aktivieren-Zauber und benutzen ihn mit dem Schwebekristall auf dem Boden. Von oben geht es nun weiter nach rechts Richtung Schwebekammer.

Mit Ariarchos können wir kurz plaudern, aber es führt zu nichts. Geben wir ihm etwas von unserem Verband und betrachten wir die Umgebung.

Die Steine am Boden nehmen wir. Auf diese Weise erhalten wir Zepter, Gürtel und Federkiel. Ehe wir uns der verschlossenen Tür widmen, bewerfen wir den Prinzen in letzter Verzweiflung dreimal mit Steinen.

Erst dann hilft uns Ariarchos und übergibt uns den Schlüssel zur Turmtür. Den Schlüssel benutzen wir mit der Turmtür und betreten den ersten Turm.

Eine Säule zeigt nichts, die zweite ein Schild, die dritte eine weibliche Statue, die vierte einen Fackelhalter und die fünfte eine Rüstung.

Weiter geht es nach rechts den Turm hinauf. Dort berühren wir den Kristall und der Stab raubt ihm die Kraft.

Mit jeder weiteren Berührung können wir den Kristall bei Bedarf aus und einschalten, je nachdem welche Räumlichkeiten für uns zugänglich sein sollen.

Lassen wir den Kristall zunächst aber noch ausgeschaltet. Weiter zum nächsten Raum mit einem Spalt. Hier heben wir ganz links einen Zierkopf auf.

Gehen wir nun zurück und aktivieren den Schwebekristall erneut durch eine Berührung, um dann wieder nach rechts zu gehen. Diesmal finden wir uns oben auf der Brücke des Tempels wieder.

Dort befindet sich ein Schwebekristall, den wir berühren. Nun geht es weiter zum zweiten Turm. Auch dort gibt es einen Kristall, an den Sadja nicht nahe genug herankommt.

Da es sonst hier nicht viel zu tun gibt, gehen wir den Weg zurück in die Halle und von dort weiter zum Kampfplatz. Hier finden wir unseren gefallenen Kameraden Harun.

Sadja versucht, seine Tasche zu erreichen, doch hängt diese zu hoch. Doch auf dem Boden liegt ein Dolch , mit dem sie die Tasche aufschneiden kann. Jetzt finden wir weiter unten einen Verband , eine Pferdebürste und Alkohol.

Damit kehren wir zur Grabkammer zurück und entdecken eine ganz pragmatische Lösung für ein scheinbar mystisches Problem: Die Tür ist einfach nur verdreckt.

Also säubern wir sie mit der Bürste. Das bringt einen merkwürdigen Mechanismus zu Tage. Sadja nimmt etwas von dem klebrigen Schlamm???

Die Tür öffnet sich und wir betreten die Grabkammer. Hier ist es dunkel, und ein Gas verhindert, dass wir eine Fackel oder Zauber entzünden können.

Doch zum Glück können wir so viel erkennen, dass wir eine Silberschale am Boden finden. Vielleicht lässt sich damit etwas Licht in die dunklen Bereiche des Raums lenken.

Doch die Schale ist zu verstaubt. Also tränken wir den Verband in Alkohol und putzen die Silberschale damit.

Geron muss zurück nach Andergast, ehe die Welt untergeht! Nachdem er sich umgeschaut hat, spricht er mit dem Wächter dem Augenwesen und erfährt ein wenig über seine Umgebung.

Er geht nach links durch den Durchgang und trifft auf eine Wache, die ihn direkt zur Feenkönigin schickt. Wenigstens das geht im Feenland unkompliziert.

Nachdem ihr Geron sein Leid geklagt hat, bietet sie ihm eine Chance, sein Leben zu retten: Er muss ihr drei unlösbare Aufgaben erledigen, dann darf er das Feenreich verlassen.

Das kann nun wirklich nicht so schwer sein. Leider ist im Feenland gerade Winter, was auf die Ernte keinen guten Einfluss hat. Geron blickt durch das Fenster im Raum der Königin und sieht auch tatsächlich den Apfelbaum - ohne Blätter, wie es sich für einen Baum im Winter gehört.

Er löst sich von dem Anblick und nimmt aus dem Raum den Flechtkorb und den Kelch mit. Den Raum verlässt er hinten und trifft auf einen Krebs, mit dem aber kein vernünftiges Gespräch zu führen ist.

Also geht er nach unten, wo er mit der Wache und dem Pfau spricht. So lange Zeit hat Geron aber nicht. Er schaut sich weiter um, lauscht der Gesetzesmuschel und geht durch die Tür hinten links, hinter der sich eine Art Gemälderaum befindet.

Hier nimmt er zwei Hörner von der Statue sowie eine Absperrstange von vor der Statue mit. Die Hörner entpuppen sich bei näherer Betrachtung im Inventar als zerbrochener Bogen, der gleich mit dem Heilen-Zauber repariert wird.

Geron nimmt den Kristall aus der Halterung links und setzt ihn rechts gleich wieder ein. Dadurch öffnet sich eine Tür und er kann in die obere Ebene gehen.

Hier steckt er den Speer und die Farbkugel ein und geht wieder nach unten. Nachdem er oben die Farbkugel entfernt hat, verschwanden alle Farben aus der Ebene.

Und das Bild unten sieht doch aus wie der verbotene Garten… Geron legt die Farbkugel in die Halterung und alles in der unteren Ebene wird bunt.

Geron verlässt den Bilderraum und staunt nicht schlecht: Tatsächlich ist der Sommer ausgebrochen. Er geht zum oberen Wasserfall und stellt fest, dass er hier irgendwie kleiner ist.

Er wirft den Speer ins Wasserbecken und geht zum unteren Wasserfall. Damit geht es zum Fenster neben der Tür zum Bilderraum. Tatsächlich, auch hier ist Sommer und es wächst genau ein Apfel an dem Baum.

Geron zielt mit Pfeil und Bogen auf die Frucht und trifft gleich beim ersten Schuss. Nun geht es wieder durch die Tür neben dem Fenster in den Bilderraum, wo Geron das Bild umdreht und gleich wieder den Raum verlässt.

Die erste Aufgabe ist somit gelöst. Geron kann nun den Apfel zur Königin bringen oder aber mit der zweiten Aufgabe weitermachen.

Seine nächste Station ist das Fenster zum verbotenen Garten, in dem Sommer sein sollte und der darüber hinaus auf dem Kopf stehen sollte.

Im Inventar baut er aus der Stange und dem Kelch einen verlängerten Kelch und fängt damit den Honig direkt am Bienenstock ein. Nun geht es wieder in den Bilderraum, wo Geron die Farbkugel mitnimmt und so die Welt wieder auf Winter umschaltet.

Welche Stunde das ist, verrät ihm das Seufzen des Nasenkrebses weiter oben. Der lässt sich aber durch Wohlgerüche irritieren.

Der Pfau schläft ein und Geron klaut sich eine Feder. Im Anschluss geht er wieder in den Bilderraum und legt die Farbkugel wieder ab, damit wieder Sommer ist.

Dadurch öffnet sich der Zugang zum Kopf der Vogelstatue, den Geron auch sogleich betritt. Er hat nun orangene Farbe an der Feder. Geron verlässt den Kopf der Statue und geht wieder in den Bilderraum.

Hier nimmt er die Farbkugel mit und geht in die obere Etage, wo er die Lichtstatue der Königin in das Bild mit den Stufen stellt.

Er legt die Farbkugel in die Halterung und entfernt den Kristall. Das Stufenbild mit der Königin verliert dadurch seine dritte Dimension und überträgt alle Farben auf die Statue der Königin.

Es fehlt allerdings noch Orange, also muss Geron noch einmal mit der Pfauenfeder über das Bild pinseln. Er setzt den Kristall wieder ein, nimmt die Statue aus dem nun wieder dreidimensionalen Bild und steckt noch die Farbkugel wieder ein.

Auf der unteren Ebene legt er die Farbkugel wieder in die Schale, damit weiterhin Sommer ist. Mit der noch zu kleinen Statue geht Geron nun zum unteren Wasserfall und legt sie in das Wasserbecken.

Geron kann die Königin nun mit der Statue beeindrucken oder die dritte Aufgabe angehen. Genau, das Augentier mit dem Versteinerungsblick.

Im Startraum redet Geron erneut mit dem seltsamen Wesen. Im Dialogrätsel sagt er ihm dass er einen tollen Ort für das Tier kennt, der komplett dunkel ist - wie eine leere Augenhöhle.

Dort kann das Augentier in Ruhe träumen, von seinem Geburtstag. Das Tier ist überzeugt und wandert in Gerons Tasche. Geron geht direkt zum Kopf der Statue und bietet dem Augentier die linke Augenhöhle als Schlafplatz an.

Dort ist es dem Vieh aber zu unbequem und es weigert sich, Platz zu nehmen. Also stellt Geron den Flechtkorb ins Auge, womit das Augentier zufrieden ist.

Nun liegt es aber da und träumt. Geron hat in einem vorherigen Gespräch mit dem Pfau und von der Gesetzesmuschel erfahren, wie sich das Augentier seinen Geburtstag vorstellt.

Geron schafft es so auch, das Tier zu überzeugen, sein Auge zu öffnen und hat damit auch die dritte Aufgabe gelöst.

Flugs eilt er zur Königin und spricht mit ihr. Dabei überreicht er den Apfel und die Statue sofern nicht vorher schon gemacht und weist auch auf die nun nicht mehr blinde Statue hin.

Als Lohn bekommt Geron den Schlüssel, der ihn aus der Feenwelt befreien kann. Mit dem Schlüssel geht er zu dem Steinsockel beim Nasenkrebs und steckt ihn hinein.

Geron geht durchs Portal und steht in den Nebeln. Im Nebel Geron läuft so lange herum, bis er an das Feen Tor kommt.

Als er es passieren will, spricht es zu ihm: Er darf nicht durch, da ihn dunkle Träume belasten. Doch in diesem Moment taucht eine Fee auf, mit der Geron redet.

Sie erklärt, dass das Tor auf Ängste prüft und er seinen Traum begehen muss, um seine Ängste zu erforschen. Geron erzählt der Fee von seinen finsteren Träumen und reist im Gedanken zurück in ein albtraumhaftes Andergast.

Sie erklärt ihm, dass er die Splitter seines Traumes finden muss und an die richtige Position an der Harfe hängen muss. Geron erzählt nochmal von seinem Traum, woraus sich ergibt, welche Dinge er finden muss: Einen Vorhang, unselige Stimmen, eine schwarze Feder, Feuer und einen schwarzen Reif.

Aus der Kiste nimmt er eine Zauberflöte. Danach wird die Kiste zur Tür, durch die Geron geht. Er landet nun im vorderen Bereich des Pferdewagens von Isida.

Hier findet er den Schlüssel von Harm, den er einsteckt. Er geht durch die Tür vors Haus und steht jetzt vor Isidas Wagen.

Hier nimmt er das Feuer mit, das seltsam kalt ist. Die Sanduhr über seinem Kopf lässt er mit seinem Zauber zerspringen und nimmt die heruntergefallene Scherbe mit.

Zurück geht es in den Wagen, wodurch Geron wieder in seinem Uuhause angekommen ist. Mit Harms Schlüssel öffnet er das Schloss am Kabuff und geht hinein.

Er nimmt die Rabenfeder an sich und hört dem Raben zu. Hinter dem Vorhang sitzt Nuri im Bad, mit ihr kann Geron allerdings nicht sonderlich viel reden, also schneidet er mit der Scherbe den Vorhang ab.

Mit der Flöte spielt Geron dem Raben vor, der daraufhin endlich verschwindet. Nun kann er endlich mit Nuri reden und bekommt auch den Reif.

Damit hat er alle Gegenstände für die Harfe zusammen und geht zurück in sein Haus. Die Harfe entspricht den fünf Haken an der Wand.

Einen Albtraum später erwacht Geron wieder bei der Fee in den Nebeln. Er erkennt, dass der Rabe an allem Schuld ist und kann sich ihm jetzt stellen. Das Feentor ist offen und lässt Geron passieren.

Zurück in Andergast Geron landet dort, wo er Nuri zum ersten Mal getroffen hat. Allerdings hat sich hier viel verändert. Er nimmt sein Messer und schneidet einen Durchgang in die Dornenhecke.

Danach nimmt er den Eiszapfen und die lebende Alraune mit und geht vor die Höhle. Hier schneidet er mit dem Messer einige Flechten ab und läuft dann links weiter nach Andergast.

Bevor er die Stadt erreicht, trifft er den Ritter Zornbold, der recht niedergeschlagen dasitzt. In einem Gespräch berichtet Zornbold von seiner erfolglosen Queste, den Seher zu finden und zu töten.

Der König hält sich in der Burg verschanzt. Überhaupt ist nichts mehr wie vor Gerons Reise. Geron nimmt den Eichenzweig mit und geht nach Andergast, wo er mit Olgierd redet.

Geron hat nun die Chance, Olgierd den Selbstmord auszureden. Dazu muss er sein Vertrauen gewinnen und ihm sagen, dass er kein Unglücksbringer ist, Olgierd die Schuld absprechen und betonen, dass Olgierd nicht Schuld war.

Als Lohn für die Mühen bekommt Geron eine blutige Mistforke. Wenn er diese Optionen nicht wählt, führt Olgierd später seinen Plan mit dem Selbstmord durch und Geron muss die Forke später einsammeln.

Geron nimmt auch den Tonkrug mit und geht in sein Haus. Oben im Haus nimmt er die Glasscherben und repariert sie mit Nuris Zauber.

Auch das Herbarium Buch wandert ins Inventar. Vom umgekippten Schränkchen öffnet er die rechte Schublade die linke klemmt und trennt mit dem Messer den Boden heraus.

Er geht aus dem Haus und nach rechts auf den Marktstand. Hier sieht er sich die Leiche an und redet mit der Wache vor der Magier Akademie.

Der Feenforscher scheint angekommen zu sein, aber Geron darf natürlich nicht ins Gebäude. Einzig ein Freibrief vom König kann ihm hier helfen.

Also geht er weiter zum Schloss vorne links. Hier spricht er mit Trogar, der sich hinter einem Fenster oben über dem Tor versteckt. Vor dem Schloss holt Geron noch das Stadtbanner ein, auf das sich die Krähen scheinbar gestürzt haben.

Das könnte also ein Köder sein! Die Waschschüssel dahinter schiebt er zur Seite und findet so eine Wurzel, die er einsteckt.

Um herauszufinden, welche Wurzel Geron hier gefunden hat, wendet er sie auf das Herbarium an. Ebenso verfährt er mit der Flechte. Auch der Eiszapfen aus der Feenhöhle wird noch einmal untersucht: Geron hat alle Zutaten für den Trank zusammen, fehlt nur noch das Stadtbanner.

Der Eichenzweig ist ein Teil davon, allerdings müsste er grün sein. In einem Gespräch berichtet Zornbold nämlich, dass die Krähen auch über sein Banner hergefallen sind, nur die Krone konnte er retten.

Da Andergast aber ohnehin dem Untergang geweiht ist, kann Geron die rote Krone mitnehmen. Er legt auch diesen Fetzen zu seinem Banner und näht alles mit Nadel und Faden zusammen.

Jetzt geht es nach Hause, wo der Trank gebraut werden soll. Die Öl Flamme zündet er mit dem Feuerstein an und wartet kurz. Wenn das Mittel fertig ist, besprüht er damit den Stadtbanner.

Direkt weiter geht es zum Stadttor, wo Geron das magische Banner hisst und zumindest einige der Krähen entzaubert. Das wird auch im Schloss bemerkt und Geron wird erneut zum König vorgelassen.

Zu dem kleinen Gespräch gesellt sich auch der Rabe, der die Herausgabe seines Reifs fordert. Doch der König bleibt hart, der Rabe zieht unverrichteter Dinge wieder ab.

Geron aber bekommt ein Schreiben, das ihm den Zugang zur Magier Akademie gewährt. Er darf nun endlich die Akademie betreten und geht über den Hof ins Gebäude.

Oben schaut er sich die Tafeln an der Wand an und geht durch die Tür vorn rechts. Hier trifft er den Feenforscher wieder. Endlich hat er eine Lupe und kann damit den Text auf Gwinnlings Zeichnung lesen!

Also geht er direkt nach Hause wenn er vorher Olgierd nicht vom Selbstmord abgehalten hat, nimmt er jetzt die Forke mit.

Was es damit wohl auf sich hat? Geron stellt fest, dass die linke Tür verschlossen ist. Er zieht den Wandteppich hinten im Flur weg und kann so auf das Vordach klettern.

Hier schaut er durchs vernagelte Fenster in den Raum hinter der verschlossenen Tür: Da sitzt jemand. Mit der Mistgabel bricht er das vernagelte Fenster auf und steigt in den Raum ein.

Den auf dem Boden sitzenden Magier spricht er an, der ist nicht so wirklich in Plauderlaune. Nun geht er wieder zum Feenforscher.

Der ist der Meinung, dass es sich bei der Rabenspitze um einen Berg handelt. Es ist die, auf der der Spruch steht, den der verwirrte Magier immer vor sich hin gesprochen hat.

Und sie beherbergt ein Geheimfach. Mit dem Messer öffnet Geron das Fach und entnimmt einen Schlüssel. Der könnte doch genau in das Loch im Hof der Akademie passen… Geron geht nach unten und probiert es aus.

Tatsächlich, der Schlüssel passt. Geron kann nun die Königssteine drücken. Nur kennt er die Reihenfolge nicht. Das passt natürlich zu einem Kalender, wie den mit den Königsknöpfen.

Hat Geron die richtige Kombination eingestellt, öffnet sich eine Treppe in eine Höhle unter der Akademie. Hier findet Geron das Artefakt des Sehers in einem magischen Käfig.

Ohne weiteres kommt er nicht heran, also muss ein Plan her. Mit seinem Zerbrechen-Zauber zerstört er den Tonkrug im Inventar.

Der Krug ist wieder ganz und der Reif in seinem Inneren. Hineingreifen kann Geron aber nicht. Also muss noch weiter getrickst werden: Er legt den Magier Hut in den Kronleuchter und schneidet die Spitze vom Hut ab.

In den Trichter füllt Geron den Wein aus der Karaffe. Der Reif wird nach oben gespült und fällt aus dem Krug auf den Boden, wo Geron ihn nur noch einsammeln muss.

Er erfährt einiges über diesen Zauber. Wieder unterhält er sich mit dem Forscher. Nun ist Geron bereit für das letzte Gefecht auf der Rabenspitze und bricht dahin auf.

Rabenspitze Geron wendet den Zerbrechen-Zauber auf die Rabenstatue an und lenkt so die dunklen Gestalten ab. Nun kann er den kleinen Hebel nehmen, der neben dem Katapult unten liegt.

Damit geht er nach oben, nimmt die Geschosskugel und schaut sich die Mechanik an. Indem er den Zerstören-Zauber darauf anwendet, befreit er sie von dem Eis und kann den Hebel aus dem Inventar anbauen.

Mit der Winde spannt er das Katapult. Um weiterzukommen, schneidet er ein Stück Haut vom toten Pferd ab und verknotet es mit den Ketten am Katapult.

Nun kommt das Geschoss hinzu. Geron zieht am Hebel und feuert das Katapult so ab. Wieder unten stellt er fest, dass er einen Volltreffer gelandet hat: Die dunklen Gestalten sind durchs Eis gekracht.

Geron nimmt den zerbrochenen Opferpfahl und heilt ihn mit Nuris Zauber. Für den Köder muss er noch einmal nach oben, wo er aus dem toten Pferd ein Stück Fleisch schneidet, was er auf den Opferpfahl steckt.

Er glaubt, die Träume bilden ein Rätsel, und er bittet Geron, ihm bei der Lösung des Rätsels zu helfen. _____ Das Schwarze Auge: Memoria Point and Click-Adventure von Daedalic Entertainment (). Im Anschluss findet Ihr eine ausführliche Lösung des gesamten ersten Kapitels von Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten. Die Lösung für die restlichen vier Kapitel findet Ihr in den nächsten. Das schwarze Auge: Satinavs Ketten - Lösung Mit dieser Komplettlösung greifen wir Euch bei dem Computerspiel 'Das schwarze Auge: Satinavs Ketten' unter die Arme. Es gibt verschiedene optionale Möglichkeiten, die nicht ausgeführt werden müssen und auf die hier nicht eingegangen wird. Das Schwarze Auge - Memoria - Lösung - Komplettlösung (Kapitel7) Das Schwarze Auge - Memoria - Lösung - Komplettlösung (Kapitel8) Fragen zum Spiel oder zur Lösung werden von uns im gemeinsamen Forum bei spokanesage100.com beantwortet. zum Forum Das schwarze Auge - Memoria Lösung mit Bildern: Autor: avsn-Nikki: eingereicht am: Montag, September Lösung öffnen: weitere Infos zum Spiel findest du in. Tja, da steh ich nun, ich armer Tor und wurde völlig und ahnungslos Spielanleitung Mäuse Würfeln diesem Spiel überrascht. Da fällt uns der Zauber des Odem Arcanums an. Vor allem sollten wir folgende Fragen stellen: "Wer bist du", "Was machst du" und "Was machst du wirklich? Neben ihm liegt die Schriftrolle, die wir jetzt unbehelligt nehmen können. Den Sabber der Pflanze sammelt Geron auf und schmiert ihn auf den roten Stein. Also schickt Geron seine Begleiterin ins Badehaus, wo sie mit dem Badegast reden soll. Natürlich eine Niete. Wir können ihn jetzt befehligen. Da es sonst hier nicht viel zu tun gibt, gehen wir den Weg zurück in die Halle und von dort weiter zum Kampfplatz. Hier schneidet er mit dem Messer einige Flechten ab und läuft dann links weiter nach Andergast. Zwecks Verlängerung kombinieren wir es mit dem Wurfstern und erhalten eine Konstruktion, die wir mit dem Schild kombinieren. Danach wählen wir den Aktivieren-Zauber und benutzen ihn mit dem Schwebekristall auf dem Boden. Geron nimmt den Hirschkopf, der bei der vorherigen Aktion vom Kamin gefallen Kostenlos Sp Net und hängt ihn zurück. Durch die Maske erhalten wir magische Fähigkeiten. Dort Wort Guru Für Pc Download wir die Kugel zunächst mit dem See und erhalten so den Geist des Wassers. Damit er rausrückt, wo Geron und Nuri seinen Herrn finden, muss Geron ihn aber El Gordo Gewinnzahlen überlisten. Geron lässt Nuri die Waage heilen und schickt sie zum dritten Loch, wo sie das Getriebe der Mühle mit ihrem Zauber repariert. Geron zieht daher los, sich mit dem fahrenden Händler Fahi zu treffen, der ihm möglicherweise bei seinem Problem helfen kann. Mit der Mistgabel bricht er das vernagelte Fenster auf und steigt in den Raum ein. Es gibt unter anderem mehrere Waldstück die Baccara Spiel anklicken können. Der Gesuchte ist irgendwo in den Höhlen, nur wo? Nach einer Ermutigung spielt der Musikant auch tatsächlich das gewünschte Lied und Hilda ist abgelenkt. Danach klicken wir auch noch die Runen im Lesesaal an und erfahren zu jedem Symbol das passende Element.

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